Pressestimmen zu den Programmen


Juni 2016 - Vilsbiburger Zeitung
"Ein Nordlicht im Isartal"
Christian Grote sang in Schmid’s Laden Geschichten aus dem Leben


Christian Grote war zu Gast in Schmid's Laden.

Geisenhausen. „Auf eigenen Wegen“ ging der schon lange im Isartal lebende norddeutsche Barde Christian Grote ein weiteres Mal in Schmid’s Laden spazieren. Mit der Gitarre, am Cello und auch am Klavier kommentierte er das das heutige Weltgeschehen mit Witz und norddeutschem Zungenschlag mit bayerischen Einwürfen. Die Themen, die Christian Grote in seinen Liedern und Zwischentexten bearbeitet, sind breit gefächert, und es ist eindeutig, dass er gerne (in Bayern) lebt. Mehrere selbstbegleitete Lieder thematisieren die Freude am Leben. Hierzu gehört beispielsweise der "Brief an sich selbst", den er seinem 18-jährigen Ich schreiben möchte, um ihm mitzuteilen, dass das mit den Pickeln, der ersten verflossenen Liebe, dem Stress mit den Eltern und Lehreren doch alles gar nicht so schlimm sei, denn damals war ja "noch nicht ansatzweise deine beste Zeit". Daneben besingt Grote die Lust am Fliegen und die besondere Bedeutung, die der Samstag innerhalb der Arbeitswoche hat. Krisensichere Themenen werden ebenfalls auf die Bühne gebracht. Unter die Lupe genommen wird zum Beispiel die "Generation Selfie", die ja nichts mehr selbst macht "außer Bildern". Mit einem Augenzwinkern beschreibt Grote die Schwierigkeiten der Männer, für Frauen das absolut richtige Geschenk zu finden, um sie wirklich glücklich zu machen, und das Preis-Leistungsverhältnis für Erfahrungen und Erlebnisse. Eine besondere Würdigung erfahren die Widrigkeiten und Unannehmlichkeiten des "größten Jobs der Welt", das Muttersein. Mehrere Lieder widmen sich dem Thema Frieden, Sicherheit und Integration von Ausländern, darunter der bewegende Vierzeiler über die Flinte, die man nicht ins Korn zu werfen braucht, wenn man sie rechtzeitig an den Nagel hängt. Auch im Abschlusslied wird noch einmal auf "die Liebe, das Glück und das Leben" angesungen, und bei der aus dem Publikum gewünschten Zugabe "Gang da no mehra?" wünscht man sich, dass der Physiotherapeut weiter viele Massage-Klienten hat, bei deren Behandlung die ersten Ideen für die Lieder entstehen können, damit er weiter seinen eigenen Weg auf der Bühne gehen kann.


Mai 2016 - Landshuter Zeitung
"In dieser Zeit, an diesem Ort"
„Endlich Samstag“: Christian Grote und Dennis Schosser im Salzstadel"

Christian Grote und Dennis Schlosser

Christian Grote und Dennis Schosser spielen entspannte Melodien. Grotes Texte regen zum Nachdenken an. (Foto: bau)

"Endlich Samstag", so heißt ein Lied von Christian Grote. Endlich Samstag haben sich vermutlich auch die Besucher gedacht und sich auf den Musikabend im Salzstadel gefreut. Christian Grote hat seine zweite CD "2 is besser"zusammen mit seinem Musikkollegen Dennis Schosser vorgestellt. Ganz im Stil eines sanften Liedermachers kommt die Musik, mit Kabarettblick kommen die Texte: Grote an der Gitarre und Schosser meist am Klavier oder Violincello. Immer voller wurde es im Salzstadel, und bis die letzten Gäste eintrafen, Grote und Schosser waren bereits auf der Bühne, war der Saal fast ausverkauft. Musikalisch begrüßte Grote mit einem Hallo, stellte glücklich fest, gerade jetzt hier zu sein -"Sie dort unten, ich hier oben" -, auf eben dieser Welt, in dieser Zeit, an diesem Ort. Es war ein Eingangslied, das schon die Richtung des Abends aufzeigte. Grote spielt seine Akustikgitarre und sang dazu. Melodisch, angenehm, wie ein guter Freund am Lagerfeuer oder in geselliger Runde am Kamin. Die texte ließen aber nichts aus, was es kritisch zu betrachten gibt - ob klimakatastrophen oder Tschernobyl, ob Flüchtlingsdrama oder Alltagskrisen. Auch sich selbst nahm er nicht aus und schrieb sich musikalisch als Erwachsener einen Brief zurück an den Jugendlichen Christian. Ein Blick zurück, der ahnen läasst, wie sich die Zeit mit der Perspektive verändert, die Akzente der jeweiligen Gegenwart verschieben und dennoch mit der Feststellung "bewahre deinen Heldenmut" endet. Als Kabarettist wirft Grote einen kritischen Blick auf Alltäglichkeiten, auf das Leben als Familienmensch oder als Mitglied der Gesellschaft, die Politik nicht auslassend.Er sucht die hochqualifizierte, aber total unterbezahlte Mitarbeiterin - eine Mutter - und wird mit "Cogito ergo contra sum" zum Pazifisten. Er wirbt um Menschlichkeit und fordert "Pack mit an, nur gemeinsam bringen wir die Welt voran"... "2 is besser" ist nicht nur der Titel der neuen CD. Mit Dennis Schosser hat Grote auch einen Musikkollegen, der ihn perfekt mit Klavier oder Violincello begleitet. Auch mit Hammondorgel oder Percussion bringt er den richtigen Schwung mit. Und das es gemeinsam besser ist, besngt Grote auch und in besonderer Weise mit dem Liebeslied "Ich lieb dich durch". Der Liedermacher und sein Mitspieler haben mit ihrer Musik und ihrem Humor dem Publikum einen unterhaltsamen Abend geboten und dafür viel Applaus geerntet.


April 2016
Benefiz-Kabarettvorstellung zugunsten des Erhaltes des Stadttheaters Landshut

Christian Grote als Moderator bei der Benfizveranstaltung

Christian Grote führte am 19. April als Moderator durch das Benefizkonzert im Theaterzelt. Constanze Lindner, Michael Altinger, Alexander Liegl, Marco Vogl sowie Martin Frank traten für den guten Zweck auf.
(Foto: Landshuter Zeitung)



Januar 2015 - Vilsbiburger und Landshuter Zeitung
"Auf die Liebe, das Glück und das Leben – Macht Musik!"

Der will nur spielen!

„Der will nur spielen!“ Christian Grote gab bei der intensiven Inszenierung seiner unterhaltsamen Einführung in die Macht der Musik alles, und immer den Ton an.

Ein Teil des Konzeptes hinter der „Konzeptbühne“ Schmid's Laden ist das Anliegen, klassische Musik auf andere Weise zu präsentieren. Dem Publikum soll dadurch die Möglichkeit gegeben werden, diese manchmal als ‚ernst’ empfundene Kunstform auch anders, eben nicht immer nur so ernsthaft, wahrzunehmen. Der Musik-Kabarettist Christian Grote eröffnete in diesem Sinne am vergangenen Sonntag die neue Spielzeit 2015 mit seinem neuen Programm „Macht Musik!“ vor ausverkauftem Haus. Die Vorstellung begann mit einer musikalisch unterlegten Aufzählung all der Pop- und sonstigen Musikgrößen, die aus welchen Gründen auch immer nicht an diesem Ort auftreten konnten. Die abschließenden Zeilen „und dann blieb wohl eben nur noch ich“ hingegen, die den Vortragenden als eine letzte Möglichkeit in eher bescheidenem Licht darstellten, vermittelten bei weitem nicht den richtigen Ausblick auf die Qualität, die den Zuschauern in diesem Programm anschließend geboten wurde. Eingebettet in den erzählerischen Rahmen einer ‚Geschichte der Entwicklung der Musik’ bot Christian Grote an Gitarre, Cello, dem Klavier und vielfältigen Gesangsvariationen in einem wahrhaft abendfüllenden Programm einen Reigen unterschiedlichster Themen auf. Beginnend bei den ersten Geräuschproduktionen der Höhlenbewohner bis zur heutigen Punk-Musik wird ein die Jahrhunderte umfassender Überblick vermittelt, der sich am Ende wie ein Kreis schließt. Von den bekanntesten Sprüchen von Hundebesitzern und deren Wirkung auf die den Hunden Gegenüberstehenden („der will nur spielen!“ oder „das hat der aber jetzt noch nie getan!“) über die Macht der Musik, den Minnesang und seine Auswirkungen auf die moderne Poplyrik, die Entwicklung des Volksliedes, des Küchenliedes und des Kunstliedes, Mord und Totschlag, die Liebe und die übermäßig ausgedehnte Darstellung des Todesmomentes in der Oper spannte sich der Bogen der behandelten Themen. Auch die tiefschürfenden Fragen des Lebens wie „wo ist beim Baum hinten? sind demonstrierende Katholiken eigentlich Protestanten? warum hat Noah die zwei Stechmücken eigentlich nicht erschlagen?“ wurden angesprochen und, wenn vielleicht auch nicht grundlegend beantwortet, dann doch in ihrer Komplexität ausreichend und unterhaltsam gewürdigt. Der musikalische und historische Hintergrund der Anwesenden wird auf listige Weise getestet, wenn Grote in die Rolle eines DDR-Sachsen schlüpft, der aufgrund des schlechten Radioempfangs und nicht ausreichender Englischkenntnisse die im Westradio gehörten Liedtexte anders als gemeinhin bekannt interpretiert. Und auch die große Geschlechterfrage zwischen Mann und Frau wird besungen – und gelöst! Christian Grote ist im Hauptberuf Physiotherapeut, der zwar seinen Beruf sehr ernst nimmt, dem aber durchaus auch bei den Behandlungen mal die eine oder andere gute Zeile einfallen kann, die er dann schnell zwischen den Patienten aufschreibt, um sie später in Ruhe auszuarbeiten und mit Musik zu verbinden. Eine weitere Identität besitzt der nach Niederbayern ausgewanderte norddeutsche Barde auch als Evers von Aldenburg bei den Krimi-Dinners in Landshut. Eine weitere Möglichkeit, diesem Darsteller sein Lieblingstier, die „App-Laus“ zu schenken, bietet sich allen Interessierten bei der zweiten Vorstellung....


Mai 2014 - Landshuter Zeitung

Die neue CD


Januar 2013 - Landshuter und Moosburger Zeitung


Spendenübergabe

Vilsbiburger Anzeiger - Januar 2013
"Ein Kabarettist als Gast
Lustiger Advents-Akzent an der Realschule"


Christian Grote Vilsbiburg. Am letzten Schultag erfreute der Landshuter Liedermacher und Kabarettist Christian Grote zwei Klassen der Realschule Vilsbiburg mit unterhaltsamen Liedern und Texten. Neben dem angeblichen Weltuntergang wurde natürlich das Weihnachtsfest auf launige Art und Weise thematisiert. Da wurde die gerade erhaltene Weihnachtsüberraschung sofort weiterverschenkt oder zwei Wochen zu früh ausgepackt, die Weihnachtsgans verbrannt und das Aussehen des Weihnachtsmannes an die heutige Zeit angepasst. In einem gut verständlichen „Denglisch“ schilderte Christian Grote die Vorbereitungen am Heiligen Abend, wobei etliche Unfälle zum Feuerwehreinsatz führten. Zudem stellte er in verschiedenen Dialekten die Wetteraussichten für das kommende Fest vor, wobei er mit Wiener Schmäh alle Schüler nach Österreich zur weißen Weihnacht einlud. Dann gab er noch wichtige Lektionen in Sachen Mathematik, die eindeutig beweisen, dass 28 durch 7 unweigerlich 13 ergibt. Zum Abschluss brachte der vielseitige Liedermacher den Schülern noch bei, das ABC rückwärts zu singen. Für diese Meisterleistung und die abwechslungsreiche Schulstunde erntete er viel Applaus von den Schülern den Klassen 10 c und 9 e.

Landshuter Zeitung - November 2012
Gute Laune fürden guten Zweck
"Mit Humor saniert": Freunde des Stadttheaters mit Resonanz sehr zufrieden


Christian Grote „Gute Laune für den guten Zweck": Unter dieses Motto konnte man die Benefizveranstaltung „Mit Humor saniert" stellen, die auf Initiative der Freunde des Stadttheaters am Freitag im Stadttheater stattgefunden hat. Die Veranstalter waren mit der Resonanz sehr zufrieden. Der Publikumsandrang hätte wohl den ursprünglich geplanten Salzstadel als Austragungsort gesprengt: Mehr ab 250 Leute kamen, um einen humorig-kurzweiligen Exkurs in die 50er und 60er Jahre zu erleben. ...
...Die Idee, mit einem humorvollen Benefizabend Geld in die Sanierungskasse zu spülen, hatte Christian Baier. Der Laienschauspieler fand schnell weitere Künstler, die ihn dabei unterstützten....
...Vor allem Christian Grote, der Gedichte, Monologe und musikalische Szenen von Heinz Erhardt darbrachte, konnte das Publikum gewinnen: Schon seine ersten Schritte und Gesten auf der Bühne, das charmant-verschüchterte Geziere, der hintersinnige, feine Humor - Grote parodierte Heinz Erhardt nicht nur, er ahmte ihn nicht einfach nach, sondern ließ ihn regelrecht wieder aufleben. Des Öfteren war daher ein Raunen zu vernehmen oder ein „Mei, der is scho superklasse“, wenn Grote mit der ihm eigenen Nonchalance die Bühne betrat und "Das Gewitter", "Pechmariechen", "Der Blähboy" oder "Die Made" rezitierte. Dass er auch ein musikalisches Talent besitzt, bewies Christian Grote im Medley mit den großen Hits aus den 50er und 60er Jahren, an Flügel und Mikrofon.
Allen ehrenamtlich auftretenden Künstlern gemein war die Freude am Spiel auf der Bühne, die Begeisterung für die Kultur und das Stadttheater. Ein amüsiertes Publikum zollte dem Abend langanhaltenden Applaus. (Foto: ela)

November 2011


Spendenübergabe

Landshut aktuell - November 2010
"Ein Nordlicht erobert Niederbayern.
Christian Grote begeistert mit "Lauter Leises" im Literaturcafè"


Eigentlich wäre er ja ganz anders, er käme leider nur so selten dazu. So jedenfalls sah sich der gebürtige Wahl-Landshuter Liedermacher Christian Grote in seinem abwechslungsreichen Programm "Lauter Leises!", das er nach dem großen Erfolg im Oktober am letzten Samstag vor erneut vollem Hause im Literaturcafé präsentierte. So leise wie es im Titel zu seinem über zweistündigen Programm angekündigt war, war es dann aber doch nicht. Dass er auch durchaus kräftigere Töne beherrscht und sehr wandlungsfähig ist, zeigte sich in seinen kurzweiligen Liedern, bei denen er sich immer wieder verschiedener Stile bedient. Seine Lieder reichen von der Ballade über den Blues bis hin zum Irish Folk. Besonders kam dies in seinen Variationen zum Volkslied "Horch, was kommt von draußen rein" zum Tragen, die er unter anderem auch in aberwitzigen russischen, japanischen und afrikanischen Versionen präsentierte, und die bei den Zuhörern große Begeisterung auslösten. Ähnlich enthusiastisch waren seine Reaktionen auf seine berühmten Prophits, die er in ein sensationelles und urkomisches sächsisches Kleid steckte. Man merkte ihm deutlich an, wie gerne er mit Wörtern und Dialekten spielt und wie wie sehr es ihm gefällt, scheinbar Unscheinbares in der Sprache zu entdecken und in neuer Form zu präsentieren. Alles im Sinne und Stil der alten Meister. So fanden auch Gedichte über Goethe und Brecht ihren Platz an diesem Abend. Grote hat sich im Vorfeld aber auch intensiv mit Beziehungen zwischen Männern und Frauen beschäftigt und er weiß nun, was Frauen wirklich wollen. Daher hatte auch lohnende Ratschläöge für alle Männer parat. Aber er war an diesem Abend nicht nur Komiker und Liedermacher. Denn, wenn er sich über Finanzkrise, Telefon-Terror oder Migranten-Problematik ausließ, kam auch der Kabarettist in ihm zum Vorschein. Und auch in diesem Bereich weiß er zu überzeugen. Vielseitige Unterhaltung auf hohem Niveau. Ja, Grote beherrscht wirklich viele verschiedene Spielarten der Bühnenpräsenz. Erst nach mehreren Zugaben ließen die begeisterten Zuhörer ihn von der Bühne und viele zeigten sich schon sehr gespannt auf den 4. Dezember, wenn er wiederum im Literaturcafé sein Adventprogramm "Oh je, du fröhliche!" präsentieren wird.

Erdinger Anzeiger - Januar 2002
"Satirische Seitenhiebe auf das weihnachtliche Treiben"


Christian Grote Erding - Eigentlich hatte Christian Grote in der Ankündigung seines Konzertes versprochen, dass im neuen Jahr alles anders werden würde. Doch dann erinnerte bei dem "heiteren Liederabend" am späten Nachmittag im Festsaal des Fischer's Seniorenzentrum doch manches an die Vergangenheit. Das mag auch daran gelegen haben, dass im Januar satirisch-musikalische Blicke auf das weihnachtliche Schenken ein gewisses Defizit an Aktualität aufweisen. Doch dafür lieferte der haupt- amtliche Physiotberapeut eine plausible Erklä- rung, Schließlich sei der Auftritt ursprünglich für die vorweihnachtliche Zeit geplant gewesen. Also durfte Christian Grote noch einmal graue Haare und Schweißfüße bekommen, weil er für die Oma ein Skateboard und für den tauben Opa eine CD gekauft hat. In einem Gedicht glänzten Augen und Kerzen tropften und den Weihnachtsklassiker "Oh Tannenbaum" machte er zum multikulti-Song: russisch donkosakisch, japanisch kawasakisch und für Afrika mit dumpfen Trommeln. Doch spätestens als der Krankengymnast mit der Lizenz für gute Laune vom Weihnachten daheim sang, war klar, dass er und seine Gitarre auch das Zeug für einen Reinhard Mey des gerade angebrochenen Jahrtausends haben. Zwar sehwebte er nicht über den Wolken, obwohl er später bekannte, dass er das Fliegen liebt. Aber zumindest wurde er zum Trucker, in dessen Lastwagen Patrick Lindner "Stille Nacht" aus dem Lautsprecher brüllt. Auch über Rabatte hat sich Christian Grote so seine Gedanken gemacht, wenn es eine Ermäßigung für abstehende Ohren gibt. Fachmännischer Kommentar im Publikum: "Er ist ein Komiker!" Und immerhin einer, der auch Zaubertricks vorführt, mit Tennisbällen hinter dem Rücken balanciert und Tischtennisbälle von einer Hosentasche in die andere zaubert. Also nicht wirklich. Diagnose: Homo sapiens.Aber dichten tut er in echt über technische Errungenschaften und zwei Planeten, von denen einer schreckliche "Homo sapiens" hat. Und der andere Planet beruhigt: Das geht vorüber. Hatte er auch Recht damit. Aber erst sang Christian Grote noch von so einem Tag, an dem er sich wünscht, dass er sein Hund wäre, und auch dieser Gedankengang war nachvollziehbar. Und ebenso als er als zweite Zugabe von einer Party sang, die wieder mal sehr schön gewesen sei. "Schöner ist nur der Moment, wo endlich alle gehen", sang der Physio-Barde.